Reiseinformationen
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Marokko Rundreise

Zeitraum:
01.04.2020 bis 14.04.2020
Reiseland:
Marokko
Reisepreis Fahrer im DZ:
3.390,00 €
Reisepreis Sozia:
2.890,00 €
Aufpreis Fahrer im EZ:
390,00 €
Veranstalter
AM-ONROAD Motorradreisen
Hauptstrasse  3
67098 Bad Duerkheim
01708131128
info@am-onroad.de
mehr Informationen finden Sie in der Rubrik
,,Reiseinformationen"
Info +49 (0)911 350 6666 10
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Das Tourprogramm

Marokko - Das Königreich im Norden Afrikas
14-tägige Rundreise in das abwechslungsreichste und sicherste Land Nordafrikas – das Königreich Marokko! In die „blaue Stadt“ Chefchaouen. Über das Rifgebirge, den Mittleren Atlas und die Schluchten des Oued Ziz durch die Oasenstädte Errachidia und Erfoud in den Saharaort Merzouga. Später zu den Schluchten des Hohen Atlas. In die Königsstadt Marrakesch mit Stadtbesichtigung. Zur Atlantikfestung Essaouira, weiter ins legendäre Casablanca und abschließend in die Hafenstadt Tanger.
Reiseinfos auf einen Blick
1. Tag: Flug von Frankfurt* nach Malaga, Übernahme der Motorräder bei unserem Hotel in Torremolinos
2. Tag: Fahrt nach Algeciras, Fährpassage nach Tanger Med und Weiterfahrt nach Chefchaouen
Fahrstrecke ca. 270 km
3. Tag: Fahrt durch den Mittleren Atlas nach Ksar Timnay
Fahrstrecke ca. 380 km
4. Tag: Fahrt durch das Tal des Oued Ziz und durch die ersten Oasenstädte in den Saharaort Merzouga
Fahrstrecke ca. 270 km
5. Tag: Wüsten-Rundtour oder fakultativ verschiedene Safaris (Jeep, Quad, Kamel)
6. Tag: Fahrt nach Boumalne Dades am Hohen Atlas
Fahrstrecke ca. 250 km

*anderer Abflughafen möglich, evtl. gegen Aufpreis

7. Tag: Tour durch die Dades- und die Todraschlucht
8. Tag: Fahrt über den Pass Tizi N‘Tichka nach Marrakesch
Fahrstrecke ca. 350 km
9. Tag: Stadtbesicht. in Marrakesch.
10. Tag: Von Marrakesch nach Essaouira am Atlantik
Fahrstrecke ca. 190 km
11. Tag: Entlang der Küste nach Casablanca

Fahrstrecke ca. 370 km

12. Tag: Von Casablance zur Hafenstadt Tanger
Fahrstrecke ca. 340 km
13. Tag: Fahrt nach Tanger Med, Fährpassage nach Algeciras, Fahrt nach Torremolinos
Fahrstrecke ca. 220 km
13. Tag: Rückflug
Gesamtstrecke Motorrad ca. 3000 km

Reiseprofil:
Die ganze Reise kann problemlos mit Straßen-Motorrädern auf ausgebauten Asphaltstraßen gefahren werden. Ausnahmen sind evtl. geschotterte Baustellen.

> Endurofahrer haben die Möglichkeit an geführten Offroad-Tagestouren rund um den Erg Chebbi in der Sahara oder im Hohen Atlas teilzunehmen.

> Die Benzinversorgung ist auch für kleinere Tanks ausreichend. Von einer 250er Kawasaki bis zur Indian Big Chief hatten wir schon so ziemlich alle Marken und Motorradklassen dabei.

> Die längste Tagesstrecke (ca. 400 km) haben wir bei der Transitstrecke in den Süden am 3. Tag - aber keine Angst vor Langeweile, es geht durch eindrucksvolle Landschaften durchs Gebirge bis in die Steppen des Südens.

> Geldautomaten zur Versorgung mit der Landeswährung Dirham gibt es in jeder Stadt.

> Die Temperaturen im April und Oktober sind im Allgemeinen milder als bei uns, aber sie können auch sehr stark schwanken: Wir hatten schon Schneefall in den Bergen, Regen an der Küste und 30 Grad in der Wüste. Das gilt es bei der Auswahl der Motorradbekleidung zu beachten.
Marokko - eine kurze Reisebeschreibung
Am Samstag ein kurzer Flug nach Malaga in Andalusien – Übernachtung in unserem Hotel in Flughafennähe und Übernahme der Motorräder. Am nächsten Morgen fahren wir die rund 120 km zum Fährhafen in Algeciras und beginnen die etwa 2-stündige Überfahrt durch die Straße von Gibraltar nach Tanger Med. Die Einreiseformalitäten können wir z.T. schon an Bord erledigen.
Über Tétouan erreichen wir die „blaue Stadt“ Chefchaouen und sehen uns am Abend das Gewirr kleinster Gassen und Souks an – Faszination pur! Am nächsten Tag geht es über die 2000 Meter hohen Hochebenen des Mittleren Atlas, dann eine Stufe tiefer in die weite Steppenlandschaft um Midelt wo wir übernachten. Durch die Canyons des Oued Ziz durchqueren wir Errachidia, unsere erste richtige Wüstenstadt mit ihren Dattelpalmoasen und weiter geht es Richtung Sahara: Der kleine Ort Merzouga ist unser Ziel, gelegen direkt an den hohen Sanddünen des Erg Chebbi.
Am folgenden Tag gibt es für die Endurofahrer die Möglichkeit zu einer Wüstentour mit einigen Schotter- und Sandpassagen rund um den Erg Chebbi. Fakultativ können Kamel-, Jeep- oder Quad-Safaris gebucht oder einfach am Pool relaxt werden – ein echter Saharatag!
Eine kurze Wüstenetappe auf wunderschön geschwungenen Landstraßen führt uns an den Rand des Hohen Atlas mit seinen tiefen Schluchten zwischen bis zu 4000 Meter hohen Gipfeln. Gleich am nächsten Morgen starten wir zu den Schluchten Todra und Dades. Endurofahrer können auf einer geführten Rundtour die Schotterpisten des Hohen Atlas erkunden.
Das Weltkulturerbe Aït Ben Haddou liegt an der Strecke zu einem weiteren Highlight: Marrakesch, eine Stadt wie aus 1001 Nacht. Den ganzen nächsten Tag haben wir Zeit diese faszinierende Königsstadt zu erkunden. Ein Bummel durch die endlosen Souks und Bazare mit einzigartigen Souvenirs ist ein besonderes Erlebnis. Am Abend erwartet uns der Djemaa el Fnaa, der Platz der Gehenkten mit seinem unglaublichen Tohuwabohu auf Affen- und Schlangenbändigern, zahllosen Essständen, Orangensaftpressern, Musikanten, Geschichtenerzählern und Gauklern.

Am nächsten Tag ist es nur ein kurzer Ritt nach Westen zur Atlantikfestung Essaouira. Erbaut auf einem Felsen oberhalb der Brandungswellen, war diese Stadt schon ein wichtiger Hafen für Phönizier, Römer, Spanier, Portugiesen. Ein Spaziergang durch die alte Zitadelle, in den belebten Fischereihafen mit seinen unzähligen blauen Booten und Schiffen bleibt unvergesslich. An Imbissständen kann man sich die fangfrischen Fische, Krebse, Muscheln und allerlei unbekanntes Meeresgetier gleich grillen lassen und probieren.

Entlang der umtosten Atlantikküste geht es nun wieder nach Norden - das quirlige Casablanca erwartet uns als nächstes Etappenziel. Am Abend bummeln wir durch die Boulevards und genießen dieses Flair zwischen arabischer Tradition und Moderne.
Am nächsten Morgen geht es zügig zur Hafenstadt Tanger. Unterwegs sehen wir uns noch den Leuchtturm hoch auf der Felsküste von Cap Spartel an und genießen die herrliche Aussicht über den Atlantik und hinüber aufs spanische Festland.
Am letzten Fahrtag sind es nur noch 30 Kilometer kurvenreicher Küstenstraße zum Fährhafen Tanger Med an der Straße von Gibraltar. Noch eine kurze Fährpassage nach Algeciras und Europa hat uns wieder. An Bord haben wir Gelegenheit, noch einmal all die unglaublichen Eindrücke dieser Reise Revue passieren zu lassen. Ein kurzer Ritt nach Malaga, Abschlussessen im Strandrestaurant ...
>>>>>>>> Marokko ist ein Land zwischen Mittelalter und Moderne. Da reitet irgendwo im Nirgendwo ein Berber wie vor 2000 Jahren mit traditioneller Djellaba auf seinem völlig überladenen Esel durch die Steppe und dann zückt er sein Smartphone und filmt uns vorbeikommende Motorradfahrer, da fällt dir echt nix mehr ein.
Ansonsten: Die Hotels sind sauber und viele (NICHT ALLE) haben Wein und Bier für uns Touristen. Das Essen ist sehr bekömmlich und abwechslungsreich. Tankstellen gibt es genug, auch für kleinere Tanks. Die Straßen sind gut ausgebaut und asphaltiert. Die Menschen sind außerordentlich freundlich und hilfsbereit. Polizeikontrollen sind häufig, sorgen für unsere Sicherheit ohne uns auf- oder anzuhalten.
Straßenzustand
Unsere gesamte Rundreise findet auf Asphaltstraßen statt, meist wirklich gut ausgebaut, manchmal, vor allem im Süden, mit ein paar Schlaglöchern. Es gibt auch Baustellen, manchmal mehrere hundert Meter lang, ohne Asphaltbelag, dafür mit Schotter. Aber keine Angst, dort fährt alles was Räder hat langsam durch. Wenn es regnet oder bei Schneeschmelze in den Bergen spritzt dann die Pampe und die Mopeds samt Fahrer werden schmutzig. Hotelzufahrten und Parkplätze sind manchmal unbefestigt, vergleichbar mit geschotterten Feldwegen bei uns. Die Autobahnen im Norden sehen aus wie in Frankreich – sehr gut ausgebaut, wenig Verkehr, Mautstationen und perfekt saubere Raststätten.

Offroad Trips für die Endurafahrer unternehmen wir auf Wunsch an unserem "Wüstentag" und am "Schluchtentag".


SCHOTTER UND SAND FÜR ENDURAFAHRER

In der Sahara und im Hohen Atlas haben wir jeweils zwei Übernachtungen im gleichen Hotel. An den Tagen dazwischen bieten wir die Möglichkeit zu geführten Endurotouren. In der Sahara umrunden wir das Sanddünengebiet des Erg Chebbi auf einer ca. 80 km langen Schottertour mit ein paar Sandpassagen - geeignet auch für große Reiseenduros. Mit Straßenmopeds ist das aber nicht zu machen. Im Hohen Atlas erleben wir eine geführte Schotterpistentour durch faszinierende Schluchten, Flusstäler und Canons.

Inklusivleistungen

> Hin- und Rückflug von Frankfurt/Malaga (*anderer Abflughafen möglich, evtl. gegen Aufpreis)
> 2 Fährpassagen Algeciras/Tanger Med/Algeciras
> 13-mal mehrgäng. Menü bzw. landestypisches Büffet am Abend
> Benzin während der ganzen Reise in Marokko
> Gepäcktransport im Begleitbus
> 13-mal Frühstücksbüffet
> Transport des Motorrads von Vaihingen/Enz nach Malaga und zurück (Übergabe der Motorräder an unseren Transporteur in 71665 Vaihingen/Enz)
> 13 Übernachtungen in schönen, landestypischen Hotels
> Maut auf marokkanischen Autobahnen
> Führung durch landes- und sprachkundigen Tourguide

Exklusivleistungen

Ausgaben des täglichen Bedarfs