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Himalaya Tour A
Enfield Tours
Reiseland: Indien,
Teilnehmer minimum: 6
Teilnehmer maximum: 12
Reisedauer: 17 Tage
Reisetermin: 25.07.2021 - 10.08.2021
ab 2.990,00 €
Eine Reise in das Dach der Welt
 
 
Das Reiseangebot richtet sich an Motorradfahrer, die besondere Herausvorderungen suchen und brauchen. Sie besteht darin, im indischen Verkehrssystem mit zu schwimmen, sich den jeweiligen klimatischen Bedingungen anzupassen, Höhen von jenseits der 5000m Marke zu trotzen und sich mit den teils offroad artigen Strassenverhältnissen anzufreunden.
 
 
 
Abenteuer auf zwei Rädern
 
Bei der hier dargestellten Reisebeschreibung handelt es sich um den Ablauf der Himalaya Tour A - Tour B hat exakt den gleichen Streckenverlauf nur in umgekehrter Reihenfolge.
 
Die Reise startet morgens früh um 5 Uhr in Delhi, bevor der Moloch erwacht. Die Fahrt auf der Autobahn dient auch dazu sich auf seinem neuen Gefährt etwas einzugewöhnen bevor`s richtig hart zur Sache geht. Am Ende des ersten Tages gibt’s je nach Wetter den ersten kleinen Vorgeschmack auf Schotter oder Matsch. Am 2. Tag geht`s ins Kullu Valley nach Manali mit den beliebten heißen Schwefelquellen und den grandiosen Wasserfällen. Zwischendurch geht’s auf kleinen Bergstrassen abseits vom Hauptverkehr durch die grüne Bergwelt bei Mandi. In Manali / Vashist ist ein Tag Pause zur Höhenanpassung eingeplant. Ein nicht verpflichtendes Muß ist der Ausflug zu den Grandiosen Wasserfällen hinter denen man hindurch gelangen kann. Ein weiteres Muß sind die heißen Quellen 5 min. von unserem Hotel.

Am 5. Tag nun da wird`s ernst. Es geht über den Leichenberg, so heist der Rotang Pass übersetzt, wobei sich dieser Name eher auf die Schicksale der Erbauer dieser Strasse bezieht. 4000m ist die Wetterscheide hoch, die den heraufziehenden Monsun am weiter kommen hindert und die Landschaft dem Klima gemäß aufteilt.

Ladakh heißt übersetzt "Land der Pässe". Es gibt kein Land mit höheren befahrbaren Straßen und Pässen als Ladakh. Ganz im Norden Indiens, am oberen Verlauf des Indus, an der Grenze zu Tibet und Pakistan, verbirgt sich dieses raue Stück Erde. Ladakh ist ein Ausläufer der tibetischen Hochebene und wird deshalb auch "Little Tibet" genannt. Bis heute ist der Buddhismus die dominierende Religion in Ladakh; überall findet man buddhistische Klöster. Zu Tausenden strömen Gläubige aus aller Welt in diese Region, um die Lehren Buddhas aus dem Munde des Dalai Lama und anderer Lehrer zu hören.

Ein Höhepunkt ist im wahrsten Sinne des Wortes der bei Leh gelegene Khardung La. Er gehört mit seinen 5359 m laut GPS Messung, zu den höchsten befahrbaren Pässen der Welt den wir am 9. Tag nach einem Ruhetag in Leh passieren um ins entlegene Nubravalay nach Diskit zu gelangen. Von Leh aus unternehmen wir einen weiteren Ausflug zum auf 4300m hoch gelegenen Pangong Tso See, durch dessen Mitte die Grenze zu China/ Tibet verläuft. Wir übernachten dort zünftig im einigermaßen komfortablen Zeltcamp in geradezu magischer Landschaft. Auf der Weiterfahrt bis Kargil durchs Industal werden wir einige budhistische Klöster aufsuchen und unsere Mittagsmahlzeiten einnehmen.

Der Kulturwechsel macht sich ab Kargil sehr bemerkbar, da es an der Religions- und Landesgrenze vom buddhistischen Ladakh zum benachbarten islamischen Kashmir liegt. Es ist auch noch nicht lange her als hier im Winter 1999, pakistanische Einheiten über die Waffenstillstandslinien vorrückten und einen der vier pakistanisch indischen Kriege auslösten. Bis heute ist in dieser Region Indiens eine sehr hohe Militärpräsenz zu sehen.

Kashmir, bietet einen wohltuenden Gegensatz zu der kargen unwirklichen Mondlandschaft von Ladakh und wird nicht umsonst als Tal der Blumen bezeichnet, ein landschaftliches Juwel, dass von sechs verschiedenen Gebirgszügen umgeben wird. Auch kulturell findet hier ein ziemlich abrupter Wechsel vom Buddhismus zum Islam statt, was sich durch unterschiedliche Kleidung, Bräuche, und Bauweise zeigt. Ein absolutes Highlight ist natürlich die Übernachtung im Hausboot auf dem Dalsee bei Srinagar, auch Venedig Indiens genannt. Ganze Dörfer aus Hausbooten mit schwimmenden Gärten umschlungen mit tausenden von Lotosblumen lassen Einen in eine gänzlich andere Welt eintauchen .

Wir verbringen hier einen ganzen Tag um uns von den Strapazen der Hochgebirgstour zu erholen und werden uns dabei von der einzigartigen Gastfreundschaft meines Freundes, dem Hausbootbesitzer und seiner Familie mit gutem Essen und gekühlten Getränken verwöhnen lassen.

Mit einem Inlands Rückflug nach Delhi und einem Abschiedsessen in der Nähe des Hotels und dem Transfer zum International Airport endet diese einmalige Abenteuerreise.

Die ganze Tour stellt echte Herausforderungen an unser Fahr Können, unsere körperliche, geistige, und soziale Fitness dar. Aber wer ein interessantes Leben möchte sollte sich an die Grenzen wagen ! Vieles ist möglich wenn man sich traut und die Welt zeigt sich dem von allen Seiten, der bereit ist auf die Behaglichkeit und Sicherheit des zu Hauses eine Zeitlang zu Verzichten.
 
 

Royal Enfield Bullet

500ccm, Fünfgang-Linkssschaltung, Sitzhöhe ca.76 cm, Leergewicht 168 kg. Dieser ursprünglich in England entwickelte Oldtimer wird seit den 50zigern im indischen Madras gebaut und ist mit seinen 23 PS und einer Spitzengeschwindigkeit von ca.110 km/h das ideale Reisemotorrad für die indischen Straßen- und Verkehrsverhältnisse. Das Upgrade auf die neue wesentlich geländetauglichere Himalayan von Royal Enfield mit 420cc ist möglich.
Tag 1
Abholung in der Nacht vor Reisebeginn am Indira Gandhi international Flughafen Delhi zum Hotel. Freier Tag für Besorgungen wie Helmkauf, Geldwechseln, Mobilecard und Empfang der Fahrzeugpapiere mit Motorrad und erstes Einfahren
Tag 2
322 km
Abfahrt um 5 Uhr aus Delhi nach Swarghat, großteils Autobahn im letzten Teil Schotterpiste und Steigung.
Tag 3
220 km
Swarghat nach Manali(Vashist) durch das Kullutal.
Tag 4
Freier Tag zur Höhenanpassung, Bad in heißen Quellen und Ausflug zu den Wasserfällen von Vashisht, alles natürlich nur freiwillig
Tag 5
125 km
Manali über Rotangpass nach Keylong, Ausflug zu einem Felsenkloster.
Tag 6
115km
Keylong nach Sarchu, Übernachtung im stationären Zeltcamp auf 4290 m !!!, auf Wunsch mit Wärmflasche .
Tag 7
250 km
Sarchu – Leh, hauptstadt von Ladakh, Überfahrt des 2.höchsten Passes mit 5328 m
Tag 8
Leh – Ruhetag mit individueller Tagesgestaltung , Ausflüge mit Bike in die nähere Umgebung möglich
Tag 9
115 km
Leh – Diskit, Überfahrt des höchsten befahrbaren Passes Kardung La ins Nubravaley.
Tag 10
180 km
Diskit, Ausflug nach Turtuk und zurück nach Diskit, alternativ Kamelreiten / Diskit Gompa.
Tag 11
155 km
Diskit – Leh, Rückfahrt nach Leh über den WariLa Pass, ist nicht immer möglich, alternativ wie Hinfahrt.
Tag 12
160 km
Leh - Pangong Lake,Fahrt zu einem der höchsten Seen weltweit auf 4300m, übernachtet wird dort im stationären Zeltcamp.
Tag 13
160 km
Pangong Lake – Leh, auf der Rückfahrt besuchen wir budhistische Klöster wie Hemis und Thikse und evtl. noch den ehem. Königspalast in Stok.
Tag 14
228 km
Leh – Kargil, durchs Industal nach Kargil, tolle Landschaften und Strassen !! Mittagessen im Kloster Lamayuru.
Tag 15
206 km
Kargil- Srinagar (Kaschmir), Abfahrt über den berühmt berüchtigten Zoji La Pass. Übernachtung im Hausboot.
Tag 16
Ruhetag und Erholung auf einem wunderschönen Hausboot aus der Kolonialzeit im Nageenlake mit sehr gutem Essen und einer absolut liebevollen Gastgeberfamilie. Individuelle Tagesgestaltung möglich. Ausflug mit der Shikara (Ruderboot) zu den Mogulgärten.
Tag 17
Inlands Rückflug nach Delhi, abends Abschiedsessen und Transver mit Taxi zum international Airport.
Sie übernachten in den nachfolgend angezeigten Hotels in der jeweils angezeigten Kategorie laut Reiseverlauf
Bei den angezeigten Hotels handelt es sich um Beispielhotels die mindestens der angezeigten Klassifizierung entsprechen.
18 Nächte
in Gasthof
18 Übernachtungen in landestypischen Hotels und Guesthouses im Doppelzimmer, davon 3x stationäres Zeltcamp, 2x Hausboot
Im Reisepreis sind folgende Leistungen enthalten
deutsche Reiseleitung
Haftpflichtversicherung
Royal Enfield - Classic 500
Foto DVD mit eurem Abenteuer
Alle Innerline Permits (Durchfahrtsgenehmigungen)
Begleitfahrzeug für Gepäck und evtl. Notfälle mit Fahrer
Die Motorradmiete mit sämtlichen Betriebsstoffen und Ersatzteilen sowie Mechaniker Service
Landestypisches Frühstück, Mittagsessen, Abendessen, Getränke zu den Malzeiten und Wasser ganztägig
18 Übernachtungen in landestypischen Hotels und Guesthouses im Doppelzimmer, davon 3x stationäres Zeltcamp, 2x Hausboot
Nicht aufgeführte Leistungen sind nicht im Reisepreis inkludiert

 

Sprache der Reiseleitung: deutsch

Gruppenreise: Ja

Geeignet für Personen mit eingeschränkter mobilität: nein

Transportmittel: Leihmotorrad

 

150,-€ Kaution pro Leihmotorrad (wird nach Rückgabe des unbeschädigten Motorrads erstattet).

 

Reisevorbereitung und Informationen des Veranstalters

  • Flugticket (nicht im Reisepreis enthalten)
  • Führerschein Klasse 1 (möglichst Internationaler Führerschein, im Landratsamt erhältlich)
  • Reisepass (min. noch 6 Monate ab Einreise gültig) sowie min. 2 freie Seiten
  • gültiges Visa - nicht im Reisepreis enthalten (E-Visa hat sich sehr bewaehrt, einfach, schnell und ohne Reisepassversand) 

 

 

Geld

Da ihr ja rundum mit allem was Geld kostet versorgt seit braucht ihr nicht viel. Aber für gewisse Extras wie Trinkgelder, Eintrittsgelder, Feierabendbierchen, Mitbringsel.....solltet ihr euch mit indischen Rupies ausstatten . Kurs stand August 2019 ist : 1€ = 78 Rupies. Zu empfehlen sind insbesondere Mastercard und Visa, da diese die höchste Akzeptanz aufweisen. Meine Maestro Girocard von der Sparkasse funktioniert aber auch. Jedoch bekommt man am Automat nicht mehr wie umgerechnet 130 € pro Tag. Alternativ ist natürlich auch Bargeld möglich, dabei spart man die obligatorischen Wechselkursgebühren bei den Banken. Für alle Zahlungsmittel gilt jedoch, dass nur in größeren Städten wie Delhi, Chandigarh, Leh, Shrinagar und Amritsa gewechselt werden kann bzw. es Geldautomaten gibt. Die Ein-und Ausfuhr von indischen Rupies ist verboten, d.h. der Umtausch in Deutschland ist nicht ratsam, genauso wie zu viel Rupies die nicht mehr ausgegeben werden!

 

 

Reiseapotheke/Impfung:

Verbandsmaterial und Erste Hilfe Utensilien werden im Begleitfahrzeug vorgehalten. Jedoch gibt es eine ganze Reihe von individuellen Auahelfern die wohl bei Jedem anders ausschauen. Aus meinen langjährigen Erfahrungen haben sich folgende Mittel bewährt:

 

  • Teebaumöl zur Desinfektion
  • Zitrusmelissenöl gegen Insektenstiche
  • Fenistilgel zur Behandlung von Insektenstichen
  • Starker Sonnenschutz für Gesicht und Lippen (gefahr von Sonnenherpes und Sonnenbrand) da wir einer sehr hohen UV Belastung ausgesetzt sind.
  • Kopfschmerztabletten mit dem Wirkstoff Paracetamol, da Kopfschmerzen durch die Höhe bedingt fast normal sind. Noch besser ist Naproxen 500mg die speziel auch gegen die Höhenkopfschmerzen sind. Nicht zu empfehlen wegen der Nebenwirkungen ist Diamox zur Vorbeugung von Höhenkrankheit.
  • Medikamente gegen Durchfall wie Imodium Akut und Kohletabletten, bei mir wirkt jedoch auch Cola und Bananen- Reis Diät Wunder!
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Zum Thema Impfungen kontaktiert bitte euren Hausarzt. 

Last euch bitte von einem Facharzt beraten und durchchecken und vergesst nicht, wir fahren über eine der höchsten Straßen der Welt, d.h es besteht die Gefahr von Höhenkrankheit ! Die Tour ist jedoch so angelegt, dass eine Höhenanpassung erfolgen kann, und für den Notfall sind Sauerstoffflaschen da.

 

 

Kleidung:

Auf den Pässen kann die Temperatur stark abfallen und nachts auch mal im Minusbereich sein. Im allgemeinen kann es aber trotz der Höhe durch die starke Sonneneinstrahlung tagsüber sehr warm werden, Regen ist eher selten, man sollte ihn aber einkalkulieren.

 

 

  • Thema Helm: Es gibt keine Helmpflicht in Indien außer in manchen Städten, und so möchte ich euch das auch nicht vorschreiben, sondern an eure Eigenverantwortung appellieren. Aber einen Vollvesierhelm ziehe auch ich nicht an und denke das der Jethelm ein guter Kompromiss ist . Bei Halbschalen wegen Staub unbedingt gut abdeckende Brille benutzen!
  • Leichte gut belüftbare Motorradjacke mit Protectoren
  • Anständige Handschuhe , auch wegen Sturzgefahr
  • Wasserfeste Gor Tex Trekking Schuhe ( min. Knöchelhoch ) am besten mit wasserdichten Gamaschen wegen Wasserdurchquerungen, Flip Flops oder Sandalen
  • Regenkombi
  • Ein warmer Wollpulli
  • Leichte gut belüftbare Motorradhose mit Protectoren
  • Lange Unterwäsche
  • Schal oder Tuch, auch als Atemschutz bei Staub und Dieselruß zu verwenden oder zusätzlich eine gute Atemschutzmaske aus dem Baumarkt (keine Gasmaske ;-)
  • Ein paar leichte Baumwollsommersachen sollten auch mit

 

 

Ausrüstung:

Grundsätzlich haben wir die Möglichkeit das Gepäck auf dem Begleitfahrzeug zu transportieren, und zusätzlich gibt es große Gepäckträger an den Motorrädern . Seitlich passen Taschen mit den Maßen : 20 X 40 X 50 und oben ist dann auch noch gut Platz.

Bei dem Gepäck das ihr auf dem Motorrad mitnehmen wollt bitte an guten Wasserschutz denken!

 

  • Schlafsack, ist eigentlich nicht nötig, da ausreichend Decken vorhanden sind, aber die sind nicht immer ganz frisch bezogen, so dass ein leichter Schlafsack den Komfort deutlich steigert
  • Toilettenartikel für die tägliche Pflege
  • Toilettenpapier für diejenigen die sich nicht an die indische Methode gewöhnen können (die indische Methode: linke Hand und Wasser)
  • Stirnlampe wegen regelmäßiger Stromausfälle auf alle Fälle mitnehmen
  • Sonnenbrille auf alle Fälle
  • Spanngurte und -Gummies für Gepäck
  • GPS oder Landkarten sind nicht nötig da die Reiseleiter alles haben, kann aber trotzdem interessant zum stöbern sein
  • Foto, nicht unbedingt nötig da Fotograf dabei
  • Handy , kann ganz praktisch sein mit einer indischen Simkarte wenn Empfang da ist.
  • alles was Stecker für 220 V hat passt in Indien auch, mit entsprechenden Toleranzen ;-)

 

Noch ein letztes Wort zum Gepäck: Weniger ist manchmal mehr und erspart viel aus und ein Gepacke und Schlepperei.

 



Der Reisepreis (Anzahlung und Restzahlung) wird wie im Buchungsformular angegeben fällig.

Reiserücktritt durch den Reisenden:
Der Kunde kann jederzeit vor Reisebeginn von dem Pauschalreisevertrag zurücktreten. Der Rücktritt ist gegenüber dem Reiseveranstalter zu erklären. Falls die Reise über einen Reisevermittler gebucht wurde, kann der Rücktritt auch diesem gegenüber erklärt werden. Die genauen Stornoinformationen und Gebühren finden Sie in den AGB des Reiseveranstalters.

Rücktritt und Kündigung durch den Reiseveranstalter
Der Veranstalter kann bei Nichterreichen einer in der jeweiligen Leistungsbeschreibung bzw. den vorvertraglichen Informationen und in der Bestätigung angegebenen Mindestteilnehmerzahl bis 20 Tage vor Reiseantritt von der Reise zurücktreten (Eingang beim Reisenden). Wir informieren Sie selbstverständlich, sofern es uns zu einem früheren Termin ersichtlich wird, dass die Mindestteilnehmerzahl der Reise nicht erreicht wird. Wir leiten Ihnen die Rücktrittserklärung unverzüglich zu. Sie erhalten den gezahlten Reisepreis unverzüglich zurück.

Wir empfehlen den Abschluss einer Reisestorno- und einer Reisekrankenversicherung.

Änderungen des Reiseverlaufs unter Vorbehalt möglich

Einreisebestimmungen und Medizinische Informationen
Es gelten die der Staatsbürgerschaft der einzelnen Reiseteilnehmer entsprechenden Einreise- und Impfbestimmungen für das Ziel- und Transitland. Die für deutsche Staatsbürger geltenden Bestimmungen finden Sie auf den Seiten des Auswärtigen Amts. Bitte beachten Sie, dass der Erlangungszeitraum eines Visums ja nach Reiseland wenige Tage bis mehrere Wochen (vereinzelt auch Monate) dauern kann.

https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/reise-und-sicherheitshinweise

Reiseveranstalter:
Enfield Tours
Kaspar-Kercher-Straße 10 - 75180  Pforzheim
Bei Fragen zu dieser Reise rufen Sie uns bitte unter der Rufnumer +49 (0)911 350666613 an

Internationaler Führerschein Klasse 1, min. 2 Jahre Fahrpraxis, d.h. Sicherheit auch beim "Umswitchen" auf einen Oldtimer im indischen Verkehrschaos und Linksverkehr.

 

Gute körperliche Gesundheit, da der Streckenverlauf in weiten Teilen über 3000 m, in Abschnitten auch über 4- bis zu 5400 Höhenmetern verläuft und eine Temperaturbandbreite von 30 grad ertragen werden muß.

 

Bitte nicht vergessen, wir fahren über eine der höchsten Straßen der Welt!!! Schotter- und Sandpisten, Fluss oder Bachdurchquerungen (je nach Wetter) sowie steile Schluchten und Offroadpassagen sollten Dich nicht ängstigen, sondern Dir Spaß machen!

 

Alles in Allem: Mit einer gesunden Abenteurer- und Bikernatur bist Du dabei!

 

Ich möchte an dieser Stelle aber ausdrücklich darauf hinweisen, daß es sich bei diesem Reiseangebot um eine Abenteuerreise handelt, und in keinster weise um eine Luxusmotorradreise. Wenn Du nicht gewillt bist gewisse Entbehrungen auf Dich zu nehmen bist Du hier fehl am Platz. Es gibt meist nur indische Küche und in der Hochetappe wenig Menüauswahl. Vom Fleischverzehr rate ich ab, ist aber oft erhältlich. Die Matratzen sind manchmal hart und geduscht wird ab und an nur mit einem Eimer warmem Wasser.

Enfield Tours


2020/2021
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Enfield Tours
Roland Sachse
Kaspar-Kercher-Straße 10
75180  Pforzheim

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